Tipps gegen die Erkältungszeit

Die Blätter färben sich in leuchtenden Farbtönen, der erste Frost kündigt sich an und unsere warmen Jacken werden aus dem Schrank geholt. Wenn der Herbst kommt, ist die Erkältungszeit nah.

Da jeder von uns fit und gesund durch die kühlen Monate kommen möchte, geben wir in diesem Blogbeitrag Tipps, wie Sie sich mit der richtigen Ernährung, Bewegung und NADH optimal auf die Erkältungszeit vorbereiten können.

1. Die Kraft der richtigen Ernährung

Jedes Mal, wenn wir essen, treffen wir eine Entscheidung für unsere Gesundheit. Die richtige Ernährung kann unser Immunsystem stärken und uns widerstandsfähiger gegenüber Viren und Bakterien machen

    • Vitaminreiche Kost: Setzen Sie auf Lebensmittel, die reich an Vitamin C, E, A und D sind. Zitrusfrüchte, Beeren, Nüsse, dunkelgrünes Blattgemüse und fetter Fisch sind jetzt Ihre besten Freunde.
    • Zink & Selen: Diese Spurenelemente sind essenziell für die Immunabwehr. Kürbiskerne, Rindfleisch oder Paranüsse liefern diese wichtigen Nährstoffe.
    • Probiotische Lebensmittel: Joghurt, Kefir und fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut fördern eine gesunde Darmflora, die wiederum maßgeblich für eine starke Immunabwehr ist.

 

2. Bewegung an der frischen Luft

Es mag verlockend sein, sich bei kühlem Wetter drinnen zu verkriechen, doch Bewegung an der frischen Luft hat gleich mehrere Vorteile:

    • Sauerstoffzufuhr: Beim Spaziergang oder Joggen im Freien erhöht sich die Sauerstoffzufuhr, was den Stoffwechsel und das Immunsystem anregt.
    • Sonnenvitamin D: Auch wenn die Sonnenstrahlen im Herbst schwächer sind, können sie zur Produktion von Vitamin D beitragen, das für ein starkes Immunsystem unerlässlich ist.
    • Stressabbau: Bewegung setzt Endorphine frei, die als natürliche Schmerzmittel und Stimmungsaufheller wirken.

3. NADH: Das Coenzym der Vitalität

Jetzt kommen wir zum Geheimtipp für Ihre Wintervorbereitung: NADH. Dieses körpereigene Co-Enzym spielt eine Schlüsselrolle in unserem Energiestoffwechsel. Gerade in den dunkleren Monaten wenn wir uns müde und abgeschlagen fühlen, unterstützt uns NADH indem es die Produktion von Energie in Form von ATP, dem "Treibstoff" unserer Zellen unterstützt.
Durch die richtige Ernährung, NADH und die - durch Bewegung - erhöhte Sauerstoffzufuhr, stellen wir unseren Zellen sowohl den nötigen „Treibstoff“ als auch den nötigen Sauerstoff zur Verfügung um unsere Nahrung optimal in körpereigene Energie umzuwandeln und uns so bestmöglich vor der Erkältungszeit zu wappnen.

 

Fazit: Die Erkältungszeit muss nicht zwangsläufig mit Schnupfen und Husten einhergehen. Mit der richtigen Ernährung, regelmäßiger Bewegung und NADH werden Sie auch die kalte Jahreszeit zu 100% genießen können. In diesem Sinne: Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!


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FAQs

Als „Abnehmspritze“ werden verschiedene
verschreibungspflichtige Medikamente bezeichnet, die unter bestimmten
medizinischen Voraussetzungen zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas
eingesetzt werden. Zu den bekannten Wirkstoffen gehören Semaglutid und Tirzepatid.
Sie beeinflussen unter anderem Hunger und Sättigungsgefühl und können dadurch
die Energieaufnahme reduzieren.

GLP-1 steht für Glucagon-like Peptide-1 und ist ein
körpereigenes Hormon. Es spielt unter anderem eine Rolle bei der Regulation von
Appetit, Sättigung und Glukosestoffwechsel. GLP-1-basierte Medikamente ahmen
die Wirkung dieses Hormons nach und aktivieren gezielt den GLP-1-Rezeptor.

Der Begriff GLP-1-Nahrungsergänzungsmittel ist nicht
medizinisch definiert. Gemeint sind meist Produkte, die als „GLP-1 Support“
oder „GLP-1 Booster“ vermarktet werden und beispielsweise Ballaststoffe,
Protein, Präbiotika oder Pflanzenstoffe wie Berberin enthalten können.

Entscheidend ist dabei der jeweilige Inhaltsstoff und seine
wissenschaftlich untersuchte Wirkung – nicht allein die Bezeichnung des
Produkts.

Nahrungsergänzungsmittel und GLP-1-Medikamente verfolgen
unterschiedliche Wirkansätze. Medikamente wie Semaglutid oder Tirzepatid
greifen gezielt in bestimmte hormonelle Signalwege ein. Bestimmte Nährstoffe
und Pflanzenstoffe können dagegen andere physiologische Prozesse unterstützen,
beispielsweise Sättigung, Verdauung oder Stoffwechsel.

Sie sind daher nicht mit der pharmakologischen Wirkung
von GLP-1-Medikamenten gleichzusetzen
.

Besonders interessant sind Inhaltsstoffe, die mit Sättigung,
Verdauung oder der Darmmikrobiota in Verbindung stehen. Dazu gehören
beispielsweise lösliche und fermentierbare Ballaststoffe, Präbiotika und
bestimmte Pflanzenstoffe
.

Ballaststoffe können unter anderem die Verdauung
beeinflussen und über die Fermentation im Darm zur Bildung kurzkettiger
Fettsäuren beitragen. Diese können wiederum Signalwege beeinflussen, die mit
der Ausschüttung von Darmhormonen wie GLP-1 zusammenhängen.

Die Wirkung hängt jedoch stark vom jeweiligen Inhaltsstoff,
der Dosierung und der individuellen Situation ab.

Ballaststoffe können zu einer ausgewogenen Ernährung
beitragen und unter anderem Sättigung und Verdauung unterstützen.
Besonders lösliche und fermentierbare Ballaststoffe sind in diesem Zusammenhang
interessant.

Gute natürliche Quellen sind beispielsweise Gemüse,
Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Obst, Nüsse und Samen. Auch bestimmte
Ballaststoffe wie Psyllium oder Inulin werden als Nahrungsergänzung eingesetzt.

Protein liefert wichtige Aminosäuren für den Erhalt und
Aufbau von Muskelgewebe. Gerade bei einer deutlichen Gewichtsreduktion ist
deshalb eine ausreichende Proteinversorgung relevant.

In Kombination mit regelmäßigem Krafttraining kann
eine proteinreiche Ernährung dazu beitragen, die fettfreie Masse während einer
Gewichtsabnahme möglichst gut zu erhalten.

Grundsätzlich gibt es keine allgemeine Liste von
Lebensmitteln, die während einer GLP-1-Therapie grundsätzlich verboten sind.
Allerdings können sich Appetit, Sättigungsgefühl und teilweise auch die
Verträglichkeit bestimmter Lebensmittel verändern.

Wenn insgesamt weniger gegessen wird, gewinnt die Nährstoffqualität
der Ernährung
an Bedeutung. Proteinreiche Lebensmittel, Gemüse, Obst,
Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und andere nährstoffreiche Lebensmittel können
dabei eine wichtige Grundlage bilden.

Studien zeigen, dass nach dem Absetzen von GLP-1-basierten
Medikamenten eine erneute Gewichtszunahme auftreten kann. In der Verlängerung
der STEP-1-Studie nahmen die Teilnehmenden innerhalb eines Jahres nach dem
Absetzen von Semaglutid im Durchschnitt einen erheblichen Teil des zuvor
verlorenen Gewichts wieder zu.

Das unterstreicht die Bedeutung langfristig tragfähiger
Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten auch während einer medikamentösen
Therapie.

Eine GLP-1-Therapie macht keine bestimmte Ernährungsform
zwingend erforderlich. Da sich Hunger und Sättigungsgefühl verändern und
teilweise weniger gegessen wird, kann es jedoch sinnvoll sein, den Fokus
besonders auf Nährstoffdichte, Protein, Ballaststoffe und eine
abwechslungsreiche Lebensmittelauswahl
zu legen.

Auch regelmäßige Bewegung, insbesondere Krafttraining, kann
eine sinnvolle Ergänzung sein.

Nein. GLP-1-Nahrungsergänzungsmittel und
GLP-1-Medikamente sind grundsätzlich voneinander zu unterscheiden.

Medikamente wie Semaglutid und Tirzepatid wurden gezielt
entwickelt, um bestimmte hormonelle Signalwege zu aktivieren, und sind in
klinischen Studien als Arzneimittel untersucht worden. Nahrungsergänzungsmittel
enthalten dagegen Nährstoffe oder andere bioaktive Substanzen, die natürliche
physiologische Prozesse unterstützen können.

Die Bezeichnung „GLP-1“ auf einem Nahrungsergänzungsmittel
bedeutet daher nicht, dass das Produkt dieselbe Wirkung wie ein
GLP-1-Medikament hat.