Aufmerksamkeitsdefizit – Hyperaktivitätssyndrom (ADHS)

NADH die biologische Alternative zu Ritalin.

Die Anforderungen an unsere heutige Gesellschaft werden immer größer. Besonders Schüler und Studenten stehen unter immer größer werdenden Leistungsdruck. Doch was geschieht, wenn dieser Druck durch laufende Prüfungen noch größer wird? Um diese Phase erfolgreich zu überstehen, wird meist viel zu viel Kaffee als Muntermacher getrunken. Die meisten Schüler und Studenten greifen jedoch auf das Aufputschmittel Ritalin zurück.

 

NADH ADHS

 

Ritalin ist ein rezeptpflichtiges Medikament, das vor allem Jugendlichen mit ADHS verschrieben wird. In USA nehmen über 80 % der Schüler Ritalin. In Europa ist die Anzahl nicht viel geringer. Die längerfristige Einnahme von Ritalin ruft jedoch Nebenwirkungen wie Wahnvorstellungen, paranoide Psychosen, manische Symptome, Angstzustände und Schlaflosigkeit hervor. Ritalin erzeugt auch eine Abhängigkeit und bei Absetzen von Ritalin kommt es zu Entzugserscheinungen.

Die Frage ist: Gibt es eine bessere Alternative? Die Antwort ist JA: NADH. NADH, auch unter Coenzym-1 bekannt, steigert, wissenschaftlich nachgewiesen, die kognitiven Fähigkeiten, wie Aufmerksamkeit, Konzentration, visuelle Perzeption und Reaktionszeit. Diese Wirkung wurde in einer Studie an der Cornell Universität in New York festgestellt. Als körpereigene Substanz hat NADH keine Nebenwirkungen, wie in mehr als 50 wissenschaftlichen Studien gezeigt worden ist. NADH kann ein Leben lang ohne Gewöhnungseffekt eingenommen werden. NADH verbessert auch die Hirndurchblutung und damit die Sauerstoffversorgung, insbesondere bei Menschen mit ADHS. In Zusammenarbeit mit einer neurologischen Klink in Mexico konnte dieser Effekt mit Hilfe von Computertomographie nachgewiesen werden. Bei Menschen mit ADHS war die Hirndurchblutung deutlich vermindert (die 3 Fotos auf der linken Seite). Nach 14 tägiger Behandlung mit NADH normalisierte sich die Hirndurchblutung wieder (die 3 Fotos der rechten Seite).

Referenz: „Macht Ritalin unsere Kinder süchtig, abhängig & dumm und vergiftet die Menschen?“; Univ. Prof. Dr.med. Dr. chem. Jörg George Birkmayer, 2016
Referenz: „Attention Deficit Hyperactivity Disorder (ADHD)“; The FASEB Journal express article 10; Univ. Prof. Dr.med. Dr. chem. Jörg George Birkmayer, April 2001